Diese Investition ist der erste Baustein einer Reihe geplanter Modernisierungen, die darauf abzielen, Flexibilität, Kapazität und Wertschöpfung für bestehende wie auch neue Kundengruppen zu steigern – und gleichzeitig die Marktposition des Unternehmens in einem Umfeld wachsender Anforderungen an Geschwindigkeit und Liefersicherheit zu stärken.

 

„Unser Anspruch ist es, der Partner zu sein, den Kunden wählen, wenn operative Zuverlässigkeit, Kapazität und Entwicklungskompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette entscheidend sind. Die Erweiterung unserer Laserkapazitäten ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung dieses Anspruchs“, erklärt Vertriebsleiter Lars S. From.

 

Technologisches Upgrade mit kommerziellem Mehrwert

Die neuen Faserlaser erhöhen die Schneidgeschwindigkeit, die Prozessstabilität sowie die Fähigkeit, sowohl dickere als auch größere Werkstücke zu bearbeiten. Trotz der Ausmusterung älterer Anlagen steigt die Gesamtkapazität der Produktion deutlich. Dies ermöglicht kürzere Rüstzeiten, verkürzte Durchlaufzeiten und eine höhere Prozessrobustheit im täglichen Betrieb.

 

Für Kunden bedeutet dies eine deutlich höhere Flexibilität – unabhängig davon, ob es sich um Prototypen, Kleinserien oder die Serienproduktion großer Stückzahlen handelt.

 

Ambition zur Erschließung neuer Märkte

Die Investition unterstützt die strategische Ambition des Unternehmens, seine Marktposition weiter auszubauen. Die erhöhte Kapazität und die stabileren Prozesse ermöglichen es, neue Marktsegmente zu bedienen und die Präsenz in Branchen zu stärken, in denen hohe Qualitätsanforderungen und kurze Lieferzeiten entscheidende Wettbewerbsfaktoren sind.

 

„Wir sehen eine steigende Nachfrage nach Lieferanten, die effiziente Produktion mit hoher technischer Kompetenz verbinden. Mit diesem technologischen Upgrade sind wir wettbewerbsfähiger aufgestellt und können ein breiteres Spektrum an Marktanforderungen abdecken“, ergänzt Lars S. From.

 

Neue Eigentümerstruktur eröffnet Synergiepotenziale

Die Investition ist zugleich Teil der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens nach dem Eigentümerwechsel. Die künftig engere Zusammenarbeit zwischen den Aktivitäten in Dänemark und Deutschland eröffnet Synergien in Technologie und Kapazität und schafft ein stärkeres, umfassenderes Leistungsangebot für den Markt.

 

Technologisches Upgrade: Höhere Leistung, größeres Format und stabilere Prozesse

Mit den zwei neuen Faserlaserschneidanlagen des Herstellers Bystronic steigert Ib Andresen Industri – wie bereits erwähnt – sowohl die Leistung als auch die Kapazität deutlich. Die Maschinen verfügen über 12 kW bzw. 15 kW Leistung und ermöglichen höhere Schneidgeschwindigkeiten, einen stabileren Betrieb sowie die Bearbeitung dickerer Materialien aus Baustahl, Edelstahl und Aluminium.

 

Gleichzeitig wurden die Schneidtische vom bisherigen Format 1.500 × 3.000 mm auf 2.000 × 4.000 mm erweitert. Dies erlaubt eine flexiblere Nutzung von Stahltafeln, reduziert Materialverschnitt und ermöglicht die Bearbeitung größerer Bauteile in einer einzigen Aufspannung. Für Kunden bedeutet dies kürzere Durchlaufzeiten und weniger Einschränkungen hinsichtlich der Bauteilgröße.

 

Darüber hinaus verfügen die Anlagen über fortschrittliche Automatisierungsfunktionen wie automatischen Düsenwechsel, automatische Strahlzentrierung und Fokussierung sowie KerfScan, das die Schnittqualität kontinuierlich überwacht und den Prozess automatisch anpasst, um gleichbleibend hohe Ergebnisse sicherzustellen. Ergänzend sorgt die Mix-Gas-Technologie – eine Kombination aus Stickstoff und Sauerstoff – für schärfere Schnittkanten und einen stabileren Schneidprozess ohne Geschwindigkeitseinbußen.

 

Insgesamt führen diese technischen Verbesserungen zu einer signifikanten Steigerung von Präzision, Prozesssicherheit und Durchsatz – und schaffen eine skalierbare, wettbewerbsfähige Produktionsplattform, die sowohl komplexe als auch volumenstarke Kundenanforderungen zuverlässig erfüllt.