Die Ib Andresen Industri A/S, ein international tätiger Zulieferer mit Spezialisierung auf die Verarbeitung von Stahl und Metall, erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 909 Mio.
DKK sowie ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 28 Mio. DKK. Vor dem Hintergrund eines herausfordernden Marktumfelds und umfangreicher organisatorischer Anpassungen bewertet die Geschäftsführung das Ergebnis als zufriedenstellend.
Die Geschäftsentwicklung und Ertragslage im Jahr 2025 wurden maßgeblich durch eine rückläufige Auftragslage belastet. Besonders deutlich wirkte sich hierbei die Situation rund um Better Energy A/S aus, die im Februar 2025 Insolvenz anmeldete. Darüber hinaus entstanden im Berichtsjahr einmalige Aufwendungen im Zusammenhang mit der Anpassung und Verschlankung der Organisationsstruktur als Reaktion auf die veränderten Marktbedingungen.
„Das Jahr 2025 war geprägt von notwendigen Anpassungsmaßnahmen infolge eines niedrigeren Aktivitätsniveaus. Unser Fokus lag darauf, eine robuste und effiziente Organisation zu schaffen, die optimal für zukünftiges Wachstum aufgestellt ist“, erklärt Frank Wegener, CEO der Ib Andresen Industri A/S.
Im Verlauf des Geschäftsjahres wurde zudem eine steuerfreie Verschmelzung mit der bisherigen Muttergesellschaft IAI Holding A/S durchgeführt. Die Ib Andresen Industri A/S fungiert hierbei als aufnehmende Gesellschaft. Ziel der Verschmelzung war die Vereinfachung der Konzernstruktur sowie die Realisierung administrativer und operativer Synergieeffekte – ohne Auswirkungen auf das operative Kerngeschäft des Unternehmens.
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet das Unternehmen eine Steigerung der Aktivitäten auf rund 1 Mrd. DKK sowie ein Ergebnis vor Steuern in einer Bandbreite von 40 bis 70 Mio. DKK. Grundlage hierfür sind verstärkte Vertriebsaktivitäten, eine stärkere lokale Marktpräsenz sowie eine effizientere Organisationsstruktur.
„Wir starten deutlich gestärkt in das Jahr 2026 und sehen klare Anzeichen für eine steigende Marktdynamik sowie eine nachhaltige Verbesserung der Profitabilität“, so Frank Wegener abschließend.